Der Gratisrollenspieltag

Der 4. GRT naht und läd Rollenspieler und alle die es werden möchten ein daran teilzunehmen.

In einer Woche, am 19. März, ist es wieder soweit: in vielen Städten der BRD gibt es für jeden Interessierten ein gefülltes Rollenspielpaket abzuholen. Enthalten sind Schnellstarter für diverse Systeme, um einen leichten Einstieg ins Hobby zu finden oder in ein euch noch unbekanntes System zu schnuppern, und viel allgemeines und spezielles Spielmaterial. Zum Artikel

Patzer an Spieler delegieren

Es ist ein schönes Mittel die Spieler in den Prozess einzubinden und entlastet all jene Spielleiter die für gewöhnlich um kleinste Auswirkungen feilschen müssen.

Den ganzen Tag, bei irgendwelchen unwichtigen Proben, sind die Würfel auf eurer Seite. Doch genau in dem Moment, in dem ein Patzer wirklich mies wäre, passiert es und ihr würfelt einen :(

Je nach Situation ist der Spielraum das Ereignis zu beschreiben unterschiedlich groß. Doch selbst wenn regeltechnisch nur auf einer Patzertabelle gewürfelt werden muss, bedarf es einer kurzen Beschreibung was ingame geschieht. Zum Artikel

Tickleisten für Splittermond

Bei Splittermond wird nicht jede Runde ausgewürfelt wer an der Reihe ist, sondern schlichtweg der Letzte auf der Tickleiste. Ich entwarf eigene Tickleisten und stelle euch alle sehr gerne zur Verfügung.

#1 – Die Edle

Auf den ersten Blick fällt auf: das Abwarte- und Bereithaltefeld fehlen. Beide fiehlen der Ästhetik zum Opfer, den diese runde Tickleiste auf quadratischem Hintergrund ausmacht. Zum Artikel

Verwaltung des Inventars mittels Karten

Vorstellung eines Stilmittels um den Spielfluss aufrecht zu erhalten und das stetige ein- und austragen von Gegenständen auf dem Charakterbogen abzuschaffen.

In jedem mir bekannten Rollenspielsystem gibt es auf dem Charakterbogen eine Ausrüstungstabelle in der jeder Spieler brav seine Gegenstände ein- und austragen soll. Ein Stilmittel das mir beim anschauen von T.E.A.R.S. direkt gefiel sind deren Karten für Gegenstände. Mein Text basiert zwar auf einem Fantasy-Setting, doch das Prinzip lässt sich auf jedes Genre übertragen. Zum Artikel