Lügen im Rollenspiel

Nahezu jederzeit sitzen alle Teilnehmer am Tisch und erfahren was in der Spielwelt passiert. Spieler und Spielleiter müssen im Laufe der Zeit lernen ihr Wissen zu unterteilen, denn die Spielfiguren wissen meist wesentlich weniger als diejenigen die sie ausspielen. Im Fokus dieses Artikels steht das Erkennen einer Lüge und der Umgang mit dieser Information.

Zielgruppe sind Rollenspielsysteme und -runden in denen zur Einschätzung einer Figur/Aussage ein entsprechender Mechanismus existiert und angewendet wird. Zum Artikel

NSC-Bogen für Splittermond

Wenn es in meiner Splittermond-Runde zu Kämpfen kam, skizzierte ich anfangs immer die nötigsten Daten. Dabei ging immer viel Zeit verloren, aber einen regulären Charakterbogen wollte ich dafür auch nicht zweckentfremden – also bastelte ich mir einen NSC-Bogen.

Mittlerweile sind einige Verbesserungen in meine Vorlage einflossen und ein veröffentlichungswürdiger Zustand wurde erreicht. Alle zukünftigen Änderungen werden in diesen Beitrag übernommen. Zum Artikel

Platonische Körper

So vielfältig und unterschiedliche alle Rollenspielsysteme auch sind, ein Element findet sich nahezu überall wieder: Würfel. Aber nicht der allseits bekannte W6 (Würfel mit 6 Seiten) prägt das Genre, es sind vor allem die restlichen Platonischen Körper.

wuerfel_platonische_koerper

Hinter der Form und damit der Augenzahl steht also keine Willkür, sondern System, genauer gesagt eine Definition. Zum Artikel

Disdyakistriakontaeder, Hexakisikosaeder oder einfach nur W120

Im Blog der ZEIT berichtet Alina Schadwinkel über die Firma The dice lab und deren neueste Kreation, den 120-seitigen Würfel, Zitat:

Die Zahlen auf den gegenüberliegenden Flächen des d120 addieren sich stets zu 121. [..] Überall dort, wo zehn Dreiecke aufeinander treffen, addieren sich die Zahlen zu 605, dem Zehnfachen des Durchschnitts aller Nummern auf dem Würfel. An anderen spezifischen Stellen ist es vier beziehungsweise sechs Mal so viel. Nämlich stets dort, wo vier oder sechs Flächen an einer Ecke zusammenkommen.

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Gelangweilt trotz Rollenverteilung?

Viele Rollenspiele erlauben sehr unterschiedliche Charaktere. Ein möglicher Nachteil davon sind Phasen in denen jemand nix zu tun hat, obwohl alle in der Szene anwesend sind.

Als wir unsere Charaktere bastelten, gingen wir zu unbedacht an die Rollenverteilung heran. Natürlich achteten wir darauf, dass jeder ein Alleinstellungsmerkmal besitz (Spotlight), doch empfanden wir jeden Kampf als lästig. Warum? Zum Artikel